Ausstellungen
Hausfrauenbund besichtigt Museum
Am 23. Februar 2010 trafen sich die Mitglieder des Deutschen Hausfrauenbundes der Pfingstweide vor dem Oppauer Rathaus, um gemeinsam das Karl-Otto-Braun- Museum zu besichtigen.
Heinz Mohr, 1. Vorsitzender des "Förderverein für das Karl-Otto-Braun-Museum", der die Führung leitete, begrüßte die Mitglieder des Hausfrauenbundes unter der Leitung ihrer Vorsitzenden Hannelore Jürges.
Hobbies mit Furnier und Eiern
Am 21. Februar 2010 wurden im Karl-Otto-Braun-Museum im Oppauer Rathaus zwei aussergewöhnliche Ausstellungen eröffnet. "Intarsien - eine alte Handwerkskunst, neu belebt" und "Das etwas andere Ei".
Heinz Mohr, 1. Vorsitzender des "Förderverein Für das Karl-Otto-Braun-Museum Oppau" begrüßte zur Vernissage eine grosse Besucherschar, darunter Ortsvorsteher und Stadtrat Udo Scheuermann, Stadträtin Gabi Albrecht, Stadtrat Roman Bertram, sowie Oppauer Vereinsvertreter, Gäste aus Oggersheim, Hassloch und Mannheim.
Intarsien-Arbeiten
Eine sehenswerte und nicht alltägliche Ausstellung wird am Sonntag, dem 21. Februar 2010 um 11:00 Uhr, im Georg-Süß-Raum" des Oppauer Karl-Otto-Braun-Museums im Rathaus eröffnet.
Unter dem Motto "Alte Handwerkskunst neu belebt", zeigt Herr Kurt Müller aus privatem Bestand z.T. bis zu 50 Jahre alte, selbst gefertigte Einlegearbeiten.
Etwa 50 anschauenswerte Objekte, wie Schmuckkassetten, Schmuckregale, Bilder von Landschaften, Personen und Tieren, Schach- und Mühlebretter, sowie Couchtische werden gezeigt.
Bildgeschenk für Paulinenhof
Der Förderverein für das Karl-Otto-Braun Museum machte dem Senioren- und Pflegeheim Paulinenhof etwa 20 Aufnahmen aus seinem Archiv mit Motiven aus Alt-Oppau und Edigheim ein Weihnachtsgeschenk.
Weihnachtlichen Ausstellung im K-O-Braun-Museum
Lothar Fischer, 2. Vorsitzender des Fördervereins für das Heimatmuseum, eröffnete in Vertretung des erkrankten 1. Vorsitzenden Heinz Mohr, die Ausstellung. Er begrüßte die Gäste und Aussteller und wünschte der Ausstellung einen guten Verlauf.
Die diesjährige weihnachtlichen Ausstellung des K-O-Braun-Museums zeigt eine Sammlung von Herr Hubert Hübner unter dem Titel "Männerträume" Märklineisenbahnen aus 5 Jahrzehnten, die die Herzen von kleinen und grossen Kindern höherschlagen läßt.
Ortsgeschichte stilecht erlebt
Eine Führung durch das Oppau im 14. bis 17. Jahrhundert wurde am Donnerstag Abend einer kleinen Schar Heimatfreunde auf Einladung des Fördervereins für das Karl-Otto-Braun Museum zuteil.
Heinz Mohr, 1. Vorsitzender des Fördervereins stellte Dr. Peter Bilhöfer als Thomas Leger vor, der als Gerichtsschreiber von Oggersheim in stilechtem Kostüm die Herrschaftsverhältnisse und Lebensumstände im alten Oppau erklärte.
"Kunstfreunde" im Heimatmuseum
Am 25. Oktober 2009 fand im Karl-Otto-Braun-Museum in Oppau die Vernissage zur Ausstellung "Kunstfreunde" statt. Diesmal waren es gleich vier Künstler, die ihre sehr unterschiedlichen Ausstellungsstücke zeigten.
Heinz Mohr, 1. Vorstand des Förderverein für das Karl-Otto-Braun-Museum in Oppau, begrüßte die Künstler und zahlreichen Gäste.
Die glückliche Heimkehr
Direkte Verhandlungen von Museum zu Museum waren erfolglos. Im Jahre 2006 wurde der ehemalige OB Dr. Werner Ludig um Schlichtung der Streitigkeiten bemüht, mit Erfolg wurde ein Kompromiss geschlossen.
Nach über 60 Jahren Abwesenheit kehrte die verloren geglaubte Glocke im Jahr des 1200-jährigen Jubiläums von Oppau zurück in ihren Heimatort und hat nun ihren Platz im Karl-Otto-Braun-Museum im Rathaus.
Und plötzlich war sie weg
n den Wirren der Nachkriegszeit war sie plötzlich verschwunden und dies für lange, sehr lange Zeit. Man beschaffte als Ersatz eine neue größere Glocke und bald war der Verlust vergessen.
Bis eines Tages einer der am Verschwinden Beteiligten sein Schweigen brach und dem Oppauer Museum einen Tip gab. Inzwischen waren nämlich die beiden Hauptbeteiligten verstorben. Aus Rücksicht auf noch lebende Verwandte werden deren Namen jedoch nicht genannt.
Die Geschichte der Glocke
Sie stand nicht "festgemauert" wie Schillers Glocke, es war auch keine richtig große Glocke wie bei Schiller. Es war eher ein Glöcklein, das auf dem Turm der Oppauer Mozartschule läutete.
